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Sonntag, 5. September 2010
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 Produkt-Specials :: Iontophorese :: Medikamenten-Iontophorese

Einsatzmöglichkeiten der Medikamenten-Iontophorese (perkutan)

 

Anwendung:

Bei der Medikamenten-Iontophorese werden durch Ionenwanderung Medikamente durch die Haut (perkutan) in die Blutbahn und das Gewebe eingebracht. 

Das Medikament wird unter die Elektrode gegeben und durch eine angelegte Spannung entweder positiv oder negativ aufgeladen. 

Positiv aufgeladene Medikamenten-Ionen werden an der Pluspol-Elektrode aufgebracht und vom Minuspol angezogen. Negative Ionen wander vom Minuspol in Richtung Pluspol.

Mit der Iontophorese lassen sich direkt zugängliche Organe wie Haut oder z.B. darunterliegende Gewebe, wie die Gelenkinnenhaut mit hohen Medikamentenkonzentration behandeln. Damit wird die Intensität von Salben beträchtlich erhöht. "Rheumasalben" etwa können dadurch besser einziehen.
Grundsätzlich unterstützt diese Methode aber das "Einziehen" aller "Rheumasalben" oder schmerzstillender Gele. 

Nachteil der Iontophorese ist, dass die durch Ionenwanderung eingebrachte Mengen nicht genau beurteilt  werden können.

Einsatzmöglichkeiten der Medikamenten-Iontophorese (perkutan)

 

Anwendung:

Bei der Medikamenten-Iontophorese werden durch Ionenwanderung Medikamente durch die Haut (perkutan) in die Blutbahn und das Gewebe eingebracht. 

Das Medikament wird unter die Elektrode gegeben und durch eine angelegte Spannung entweder positiv oder negativ aufgeladen. 

Positiv aufgeladene Medikamenten-Ionen werden an der Pluspol-Elektrode aufgebracht und vom Minuspol angezogen. Negative Ionen wander vom Minuspol in Richtung Pluspol.

Mit der Iontophorese lassen sich direkt zugängliche Organe wie Haut oder z.B. darunterliegende Gewebe, wie die Gelenkinnenhaut mit hohen Medikamentenkonzentration behandeln. Damit wird die Intensität von Salben beträchtlich erhöht. "Rheumasalben" etwa können dadurch besser einziehen.
Grundsätzlich unterstützt diese Methode aber das "Einziehen" aller "Rheumasalben" oder schmerzstillender Gele. 

Nachteil der Iontophorese ist, dass die durch Ionenwanderung eingebrachte Mengen nicht genau beurteilt  werden können.

 
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Tel.:     43 (0) 732-772841
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e-Mail: a.s@baar.at

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